Kalender: Ein Tagebuch fürs Pferd führen

Was man an einem bestimmten Tag mit seinem Pferd macht hängt oft von äußeren Faktoren wie dem Wetter, dem Platz in Halle und auf dem Reitplatz oder der Verfügbarkeit des Reitlehrers ab. Auch die eigene Stimmung spielt eine Rolle.

Um denoch etwas Ordnung in das Training des Pferdes zu bringen hat sich ein Kalender bewährt. In diesem Buch notieren Sie  täglich, was Sie mit dem Pferd gemacht haben und wie es geklappt hat. So haben Sie einen Überblick, was Sie in der letzten Zeit so mit Ihrem Pferd gemacht haben.

Oft stellen sich dabei auch Gesetzmäßigkeiten heraus, etwa das das Pferd am Tag nach dem Schmied schlecht springt oder nach drei Tagen Halle Lustlos wird. Solche Konstellationen lassen sich dann für die Zukunft vermeiden.

Tagebuch als Kommunikationsmittel

Besonders sinnvoll ist ein solches Tagebuch, wenn Sie das Pferd nicht alleine reiten, da es ein gutes Kommunikationsmittel zwischen Besitzer, Reitbeteiligung und Reitlehrer sein kann. Schreibt jeder ein was er gemacht hat, kann man vermeiden drei Tage am Stück das selbe zu üben oder die Trainingserfolge des anderen zu stören.

In einem Kalender können Sie auch wichtige Termine wie Impfen, Entwurmen und Hufschmied im voraus eintragen, so dass diese nicht so leicht in Vergessenheit geraten.

Für diesen Zweck eignen sich Kalenderbücher mit einer Doppelseite pro Woche ganz gut. Es gibt aber auch einen vorgefertigten Reiterkalender, der ein Notensystem zum Ausfüllen und ankreuzen hat und jede Woche einen Denkanstoß gibt.

Das Tagebuch für das Pferd sollte im Stall bleiben, im Schrank oder der Putzbox. Hier ist auch ein guter Platz, um wichtige Telefonnummern (Tierarzt, Schmied, Besitzer, Klinik, ….) zu notieren.

Es ist übrigens lustig, mal wieder in den älteren Tagebüchern zu schmökern und festzustellen, wo damals die Probleme lagen und was sich in der Zwischenzeit so alles verändert hat.

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Letzte Aktualisierung am 19.01.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API