Nachgurten: Den Sattelgurt checken

Beim Reiten sitzt man fast immer im Sattel und der Sattelgurt hält den Sattel da, wo er hingehört. Daher ist der Sattelgurt ein sicherheitsrelevanter Ausrüstungsgegenstand beim Reiten.

Überprüfen Sie Ihren Gurt und die Gurtstrupfen regelmäßig. Ist etwas eingerissen, durchgescheuert oder Nähte lösen sich, sollen Sie das entsprechende Teil sofort austauschen oder reparieren lassen. Denn ein gerissener Gurt führt immer zum Sturz, meist zu recht unangenehmen.

Doch nicht nur ein kaputter Gurt macht Probleme, sondern auch ein zu loser. Deshalb sollten Sie vor dem Aufsteigen noch einmal checken, ob der Gurt fest genug sitzt, damit der Sattel beim Aufsteigen nicht verrutscht. Nach den ersten Runden Trab und Galopp sollten Sie den Gurt noch einmal überprüfen, da viele Pferde bei der Arbeit die Muskelspannung verändern und der Brustumfang abnimmt.

Zu fest sollte der Gurt aber nicht sein. Gerade mit den Gummizuggurten oder den mehrfach gewickelten Westerngurten kann man schnell sehr viel Zug aufbauen. Wenn Sie im Sattel sitzen, sollte immer mindestens noch ein Finger unter den Gurt passen – Sie wollen dem Pferd ja nicht die Luft abschnüren.

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