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Pferdekrankheiten: Spat

Spat gehört zu den häufigsten Krankheiten unter denen Reit- und Fahrpferde leiden.  Allerdings ist Spat eigentlich keine einzelne Krankheit, sondern ein Sammelbegriff für mehrere Erkrankungen, die alle mit Schmerzen und Entzündungen im Bereich des Sprunggelenks einhergehen.

Da es sich um eine schwerwiegende Erkrankung handelt, die alle Lebensbereiche des Pferdes betrifft, finden Sie hier auf der Seite viele Texte zu diesem Thema. Dieser Artikel ist eine Zusammenfassung mit Querverweisen zu den einzelnen Themen.

Spat ist nicht gleich Spat und das Sprunggelenk des Pferdes sehr kompliziert. Daher lohnt es sich, sich etwas näher mit dem Thema zu befassen, um alle Folgen des Spats überblicken zu können. Wer genau wissen will, was sich hinter Spat versteckt, findet Informationen dazu unter: Was ist Spat? Anatomie und Krankheitsmechanismen

Da Spat eine chronische Erkrankung ist, die mal mehr und mal weniger heftig auftritt, ist es nicht leicht zu erkennen, ob ein Pferd Spat hat. Neben eine Lahmheit auf dem Hinterbein und einem dicken, heißen Sprunggelenk, gibt es noch ein paar Symptome, die den Besitzer stutzig machen sollten. Was das ist und worauf Sie achten müssen, lesen Sie unter: Wie erkennt man Spat? - Typische Symptome

Haben Sie oder Ihr Tierarzt den Verdacht, dass das Pferd unter Spat leidet, geht es darum, festzustellen, was wirklich die Ursache für die Symptome ist.  Welche Untersuchungen nötig und sinnvoll sind, erfahren Sie im folgenden Beitrag: Die Diagnose von Spat

Auch wenn manche der Meinung sind, Spat sei der nächste Schritt in der Evolution des Pferdes, so haben die Verschleißerscheinungen und Entzündungen doch meistens sehr konkrete Ursachen. Da die weit zurückliegen können ist die Ursachen suche jedoch meist kompliziert und nicht immer Möglich. Hinweise zu den Ursachen von Spat finden Sie unter: Die Ursachen für Spat

Steht fest, dass das Pferd unter Spat leidet, geht es darum dem Pferd möglichst gut zu helfen. Dabei spielen viele Faktoren eine Rolle, da die Krankheit nicht heilbar ist. Ziel ist es, dem Pferd das Leben mit Spat möglichst leicht und angenehm zu machen.

In der akuten Phase ist vor allem der Tierarzt gefragt. Was der so alles machen kann erfahren Sie unter: Wie behandelt der Tierarzt Spat?

Neben dem Tierarzt ist auch der Hufschmied ein wichtiger Ansprechpartner. Durch die richtige Stellung oder einen Spezialbeschlag kann er die betroffenen Stellen des Sprungelenks entlasten. Das kann dem Pferd viel Schmerzen ersparen und das Laufen deutlich erleichtern. Auf was bei einem Spatbeschlag zu achten ist und welche Varianten es gibt, lesen Sie unter: Spat-Beschlag: Was macht der Hufschmied bei Spat?

Neben den Profis kann auch der Besitzer selbst sehr viel für das Wohlergehen seines Spatpferdes tun. Zum einen ist da die richtige Haltung, die es dem Pferd ermöglicht im Bewegung zu bleiben und möglichst gut mit seinen Einschränkungen zurechtzukommen. Was dabei wichtig ist lesen Sie unter:  Die richtige Haltung für Spatpferde

Auch über die Futterkrippe kann der Besitzer seinem Pferd helfen. Neben den Medikamenten vom Tierarzt haben sich einige Kräuter und Zusatzfuttermittel bei Spat bewährt. Was hilft und wann der Einsatz sinnvoll ist erfahren Sie unter: Zusatzfuttermittel bei Spat

Nicht nur die Haltung und das Futter sollte an den Spat angepasst werden, sondern auch die Reitweise. Die Diagnose Spat heißt für die meisten Pferde nicht gleich, dass sie in Rente geschickt werden müssen. Ganz im Gegenteil, die meisten Spatpferde profitieren davon, wenn sie richtig geritten werden. Wie das geht erfahren Sie unter: Pferd mit Spat reiten?

Auch wenn mit Spat ein glückliches Pferdeleben möglich ist, wünscht natürlich keiner seinem Vierbeiner eine solche Erkrankung. Daher lohnt es sich rechtzeitig vorzubeugen und alle Schalter so zu stellen, dass möglichst kein Spat entsteht. Hinweise, wie Sie das schaffen finden sie unter: Spat vorbeugen

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Aktualisiert am: 16.05.2011

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