Das Kreuz-Darmbein-Gelenk: Verrenkung und Blockade

Die dachartige Kruppe spricht für Probleme mit dem Ileosacral-Gelenk
Die dachartige Kruppe spricht für Probleme mit dem Ileosacral-Gelenk

Typische Anzeichen für ein Kreuzdarmbein-Gelenks-Problem sind unklare Lahmheit in der Hinterhand, ticken in engen Wendungen und Traversalen, mangelndes Untertreten in der Hinterhand und Arbeitunwilligkeit. Auch optisch kann man ein solches Problem häufig erkennen. Anzeichen sind eine dachartige Kruppe (siehe Bild), ein in entspanntem Zustand schief gehaltener Schweif und unterschiedlich hohe Sitzbeinhöcker.

Kreuzdarmbeingelenksprobleme entstehen meist durch Stürze, Verlegen oder heftige Ausgleichsbewegungen, zum Beispiel wenn das Pferd wegrutscht oder heftig stolpert. Durch Fehlbelastungen kann es aber auch zu chronischen Entzündungen im Gelenk kommen.

Tritt das Problem plötzlich und heftig auf, sollte ein Tierart klären, ob der Band- oder Muskelapparat beschädigt ist. Ist das der Fall, sollte das Pferd mit Entzündungshemmer und Boxenruhe behandelt werden. So können die verletzten Strukturen in Ruhe heilen.

Bei den meisten Kreuzdarmbeingelenks-Problemen ist Boxenruhe aber kontraproduktiv. Ist das Gelenk lediglich “blockiert” kann ein Osteopath oder Chiropraktiker meist weiterhelfen. Der lockert die verspannten Muskeln um das Gelenk und ermöglicht es dem Pferd so, das Gelenk wieder frei zu bewegen.

Das wichtigste ist aber ein sinnvolles Training, mit dem Sie die Muskulatur in der Kruppe aufbauen. Am Anfang bietet sich dafür die Longe an. Durch gezieltes Longieren können Sie die Aktivität der Hinterhand steigern und dadurch das Kreuzdarmbeingelenk stabilisieren.

Unter dem Sattel bieten sich Cavalettiarbeit und ein Wechsel zwischen Versammlung und Vorwärtsabwärtsreiten an. Ebenfalls hervorragend für die Hinterhand ist Bergaufreiten. Mit einem gezielten Training lassen sich auch sehr instabile Kreuzdarmbein Gelenke wieder fit kriegen.

Es dauert allerdings relativ lang bis die Muskulatur an der Kruppe auf das Training reagieren. Mindestens drei Monate sollten Sie schon einplanen, bis erste Ergebnis sichtbar werden.

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Letzte Aktualisierung am 22.11.2017 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

23 Gedanken zu “Das Kreuz-Darmbein-Gelenk: Verrenkung und Blockade

  1. Hallo Franziska,
    ich habe eine Stute (8-jährig) die seit 4 Jahren Probleme hat. Im Sommer gut reitbar, im Winter nur Probleme z.B. beißen beim Aufsteigen, klemmig, schlagen nach dem Bein, starkes Schweifschlagen im Prinzipp total unrittig. TA tippte auf Rosseprobleme, da Sie 4 1/2 jährig mal eine Eierstockentzündung hatte und danach immmer wieder mit einem Medikament (Regumate) behandelt wurde. Dieses Med. unterdrückt die Rosse. Lt. Klinik soll es nun doch das Kreuzdarmbein sein. Wenn es eine alte Geschichte ist, kann man hier nichts mehr für das Pferd tun lt. Klinik, wenn aktuell dann ja. Da die Stute diese Probleme aber bereits seit 4 Jahre hat, was kann ich nun tun?
    Gruß Karin

  2. Hallo Gerda, ich würde an deiner Stelle die Flinte nicht so schnell ins Korn werfen. Hör dich mal nach einem guten Physiotherapeuten für Pferde um und stelle dem dein Pferd vor.
    Gleichzeitig solltest du schauen, das dein Pferd eine gute Rückenmuskulatur aufbaut und diese immer schön locker ist. Das lässt sich über viel longieren, Stangenarbeit und Bergaufreiten trainieren. Eventuell kannst du auch über Zusatzfutter, die den Muskelaufbau fördern nachhelfen.
    Zudem solltet ihr klären, ob eine entzündung im Kreuzdarmbeingelenk ist und die falls dem so ist als allererstes behandeln.
    Ich würde es an deiner Stelle einfach probieren und dem Pferd mindestens ein halbes Jahr geben. Ich kenne Pferde die schon für Schlachtreif erklärt wurden und mit richtigen Training nun wieder komplett fit sind.

  3. Bei meinem Pferd wurde heute mittels Thermographie ziemlich viel festgestellt. Zum einen Sind beide Knie entzündeet,Muskel(Faser)Anrisse, Kreuzdarmbeingelenk positiv, mein Pferd kann nicht durchs Genick gehen weils Entzündungen vom Nacken bis kurz vor der Schulter hat,die Lunge ist nicht optimal,dadurch Schwitzt er viel.Vorne Hufrollenbefund beiseitig.Entzündung im Sprunggelenk hinten links. Wie kann ich mein Pferd denn nun Bewegen?Denn er soll ja gehen damit er Muskulatur in der Hinterhand bekommt.

  4. Hallo Irina,
    als erstes würde ich mit dem Tierarzt die Diagnose genau besprechen, da bei so vielen Baustellen wohl eine größere Rundumsanierung fällig ist. Der Tierarzt kann dir sicher auch sagen, in wieweit du dein Pferd belasten kannst.
    Eventuell wäre eine gezielte Physiotherapie und Reha eine Maßnahme. Oft bietet sich in solchen Fällen auch Schwinntraining an, da das Pferd dabei muskeln aufbauen kann, ohne die Gelenke zu stark zu belasten.
    Zusätzlich könntest du deinem Pferd noch über Kräuterzusätze im Futter helfen. Ingwer, Teufelskralle und Weidenrinde haben sich bei entzündungen bewährt.

  5. Hallo Ich hÄtte da mal ne Frage.Das Shetty was ich immer reite lahmt auf der Hinterhand.Keiner weiß wieso.Die Besitzer auch nicht.Alle glauben es hat Verschlag aber es hat mit sicherehit kein Verschlag.
    Ich sag noch dazu das es barfuß geht und wir fast nur auf Asphalt oder anderem Hartem Boden reiten.
    das andere Pony hat das auch und geht auch barfuß.Liegt es vielleicht daran??????
    Ich bin ratlos.Könnnt ihr mir helfen????

  6. Hi Pumi,
    es kann durchaus sein, das sich die Ponys die Hufe ablaufen und deshalb lahmgehen. sind die Hinterhufe denn sehr hurz oder sind verfärbte Stellen in der Sohle zu sehen, die auf Prellungen hinweisen würden? Fragt doch einfach mal euren Hufschmied, was er dazu meint, oft haben Schmiede da gute Tipps

  7. Hallo zusammen,
    mein 12 Jahre alter Traber stolpert seit einiger Zeit auf der Vorderhand und nun meinte die TA dass er wohl einen Verschlag hatte und eventuell auch (weil Traber) auf Kissing Sp. o.ä. zu schliessen sein. Sein Körperbau und seine unausgereifte Haltung (durchgedrückter Rücken) begünstigen das. Diese Beschreibung mit dem Kreuz-Darmbein-Gelenk erscheint mir aber auch sehr logisch.
    habe jetzt den Osteopathen bestellt, bin aber ratlos, wie ich das Pferd bis dahin behandel, ausser mit leichten Lockerungsübungen und Spaziergängen. Entzündungshemmende Mittel hat er bekommen und eine Woche lang ein Präparat zur Muskelentspannung – das scheint schon zu wirken. Freue mich über einen Tipp/eure Erfahrungen.

  8. Hallo Franziska
    Ich habe da mal eine Frage und zwar habe ich ein pferd bekommen das hat jezt eine gelenverschebung ich weiß aber gerade nicht wo wie könnte man das behandeln das pferd ist jetzt erst mal 3 wird im diesem monat 4 ICh würde mich freuen wenn du mir schnellst möglich zurück schreibst
    Mit freundklichen grüßen christina

  9. Meine Stute hatte ein Hufgeschwür am Hinterhuf, das aber mittlerweile wieder ausgeheilt ist. Leider lahmt sie immer noch leicht an diesem Huf. kann das daran liegen, dass die muskulatur dadurch geschwächt ist, dass sie den huf immer geschont hat? Ihr Rücken wirkt nämlich nicht sehr bemuskelt und sie verkrampft ihn sehr schnell, wenn der sattel kommt oder auch nur eine Hand oder kaltes Wasser.

  10. hallo,
    ich habe probleme mit mein 7-jährigen Trakhener-Vollblutaraber. Er wurde vor zwei Wochen eingrenkt. Sein Kiefer, drei Halswirbel, Drei Rückenwirbel und das Kreuz-Darmbein wurden eingerenkt, weil er gestiegen und sich dabei gedreht hat an der Longe mit Ausbindern. Nach den einrenken lief er recht gut. Seit Dienstag ist er faul und es wurde schlimmer. Seit Donnertsag schlägt er mit dem Kopf im Galopp und seit Freitag springt er aus den Trab im Galopp wenn man auf die kurze Seite zureitet oder wenn man die Zügel aufnimmt und arbeiten will. Bitte um Rat wir wissen nicht mehr weiter. LG Christian

  11. Hallo, mein 17 jähr. Wallach hat die typische dachartige Kruppe, die für eine Blockade im Kreuz-Darmbein-bereich spricht. Seit wann, kann ich eigentlich nicht genau sagen.Er lahmt nicht, tritt aber nicht richtig unter und springt häufig in den Kreuzgalopp. Er läuft den ganzen Tag auf der Koppel und wird 4-5x in der Woche leicht geritten. Außerdem ist er auch sehr ‘maulig’, was nach ca. 1/2 Stunde Arbeit deutlich schlechter wird. Die Zähne sind allerdings im Frühsommer umfangreich gemacht worden. Wäre es sinnvoll, einen Osteotheareut zu Rate zu ziehen?
    Für einen Hinweis wäre ich sehr dankbar.
    Viele Grüße Ulrike

  12. Hallo Ulrike, das klingt fast so als hätte dein Pferd Rückenschmerzen – Da wäre ein gründlicher check durch einen Pferdeostheopathen/chiropraktiker/Physiotherapeuthen sinnvoll.
    Franziska

  13. Mein Pferd (Walach 13 Jahre) hat vor ca. 4 Monaten angefangen sein linkes Hinterbein hinterherzuschleifen. danach haben wir im einen Hufbeschlag mit Schild vorne machen lassen, damit er sich den Huf nicht bis auf die Zehe abwätzt und sind wir auserdem 2 Monate lang nur spazieren gegangen und auf Koppel gewesen-
    Nachdem das Schleifen nicht mehr vorhanden war, habe ich ihn wieder langsam Schritt geritten, jeden 2.Tag.
    Jetzt sind ca. 4 Montate vergangen und der Tierarzt war nochmal da. Beim longieren im #Trab hat er den Fuß wieder hinterhergeschleift und der Arzt meinte dass wir nochmal 2 Monate nur Schritt gehen lassen sollen, und meint er hat ne Zerrung am Knie.
    Da der Tierarzt schon mal eine Fehldiagnose gemacht hat und meiner Meinung nach nicht an alle Möglichkeiten gedacht hat, was es sein könnte, frag ich mich ob es falsch war ihn schon so früh zu reiten. Aus einer Zeitschrift habe ich heute einen Artikel gefunden, der die Blockade des Kreuzdarmbeingelenkes beschreibt und ziemlich viel spricht dafür dass es das sein könnte..

    Ich hoffe jemand kann mir helfen, was ich weiter machen soll, weil es einfach zu lange für eine Zerrung dauert und ich nichts falsch machen will, was meinen Wallach noch mehr schaden könnte.

  14. Hallo,

    ich habe einen 8 jährigen Wallach der in der Hinterhand auf beiden Seiten lahmt (unklar läuft). Osteo und Tierarzt waren da, die Diagnose liegt a´bei einer Bänderdehnung oder sogar Riss. Wie sehen da die Chancen aus, dass es wieder wird, und was kann man machen?

    Dietmar

  15. Hallo Liebes Team,
    ich bin total verzweifelt, mein wallach(10 jahre) ist schon länger lahm, na ja er tritt kürzer hinten links aber sehr stark. wenn er an der longe rechte hand geht, mag er gar nicht zutreten, er will sich vor schmerzen losreißen. er läuft so seit 1,5 jahren und ich hatte ihn in 2 kliniken, leider hat niemand etwas gefunden. die szintigraphie hat ergeben, das sein isg “leuchtet”, wir wurden aber als lahmend entlassen. ich habe eine 2 osteopathin kommen lassen und die hat erstmalig eine schwere blockade im isg festgestellt, die wie sie meint schon sehr lange besteht. seine bänder sind sehr gedehnt und ich muss dringend muskelaufbau mit ihm betreiben, aber sein isg ist nach 2 tagen wieder draußen gewesen. wie soll ich muskelaufbau machen, wenn es wieder rausspringt ? soll ich trotzdem weiterarbeiten, in 1 woche kommt die osteo wieder. er bekommt ein muskelaufbaumittel.
    soll er nach der manipulation in die box und entzündungshemmer bekommen und dann langsam wieder anfangen. ich bin echt verzweifelt nach 2 kliniken und einem immer noch unglücklichen pferd was schmerzen hat.
    lg jenny

  16. Hallo Jenny,
    das hört sich ja nach einer shwierigen Geschichte an. Du musst versuchen den Teufelskreislauf irgendwie zu durchbrechen. Eventuell kann deine Ostheopatin zeigen wie du im Notfall das Gelenk selber wieder einrenken kannst, da es so klingt als sei das ISG so lose das es immer wieder rausspringt.
    Ausserdem muss dein Pferd Muskeln aufbauen, um das Gelenk zu stabilisieren. Da das mit Schmerzen nicht geht, entsteht ein Teufelskreislauf. Eventuell solltest du dich mal mit deinem Tierarzt besprechen, ob ihr das Pferd nicht eine Zeitlang mit Schmerzmitteln versorgt, damit du zum Muskelaufbau kommst. Das ist zwar keine 3goldene Lösung oft aber der einzige weg auf dem Teufelskreis von Schmerzen Verspannungen und Blockaden heraus.

  17. Hallo, ich habe einen jetzt 6-Jährigen Wallach, der seit 1 Jahr nun Pause bekommen hat, weil die Diagnose zum einen Knie/Bandverkürzung und zum zweiten eine beidseitige Gleichbeinentzündung an den Hinterbeinen. Nach Bänder-OP und Stoßwellenbehandlung, ging das Pferd nach wie vor so schlecht wie vorher. Ich habe damals vor einer Szintigraphi zurückgeschreckt, wegen der hohen Kosten. Ich denke jedoch, daß die Ursache nach wie vor noch nicht gefunden ist und Tippe auf eine Entzündung im Kreuzdarmbei oder ähnliches. Kann man nach 1 Jahr Ruhe denn in der Szintigraphi noch einen Entzündungsherd erkennen?
    LG
    Evelyn

  18. Hi evelyn,
    da dein Pferd nach wie vor lahmgeht wird auch die entzündung noch vorhanden sein, es sei denn die Lahmheit kommt von verkürzten Muskeln durch die Schonhaltung. Ob die Muskulatur in ordnung ist kann ein guter pferdephysiotherapeuth überprüfen. Der kann auch schon tipps abgeben wo das Problem liegen könnte. Die szintigraphie kannst du danach immer noch machen lassen.

  19. Hallo, habe den Artikel zur Kreuz-Darmbein-Gelenkserkrankung mit starkem Interesse gelesen, da mein Hafi (28j.) bereits schon seit einige Jahre ein Problem mit der Hinterhand hat. Sie ist damals weggerutscht und hat sich vermutlich gezerrt. Wurde auch mal wieder besser. aber seit ca. 1,5 Jahre hebt sie dieses Hinterbein im Stand immer hoch und drückte es auch nie richtig durch. Sie lief sich die Zehe so stark ab, dass sich schon ein Bockhuf gebildet hatte. Daraufhin wurde sie hinten beschlagen, um den Huf zu schonen. Ich hatte bereits eine Osteophatin und letztes Jahr bereits mehrere TÄ vor Ort, die alle damals entweder Arthrose bzw. verhärtete Gallen feststellten und darauf den Grund der Schmerzen in der Hinterhand diagnostizierten. Beim Bewegen ging sie zwar nicht stocklahm, aber verkürzt (im Trab z.B.). Vor Kurzem hatte ich telefonischen Kontakt mit einer THP, deren ich die ganze Situation ins Detail und haargenau erzählte. Die dann eine Diagnose erstellte mit dem Kreuz-Darm-Gelenk. Zudem hatte mein Hafi noch dazu vor 3 Wochen eine Magenschleimhautentzündung dazubekommen, was nun mit Homöophatie langsam besser wurde. Leider hat der Hafi nun auch dadurch sehr schnell an der Muskulatur abgebaut, vor allem im Rücken-/Wirbelbereich. Ich behandle sie nun lt. der THP mit Globuli und Schüsslersalze und laufe mit Ihr Spazieren, weil ja lt. Besitzerin dass Pferd wohl auch nicht mehr reitbar wäre (wegen dem Bein und dem Alter). Wohl bemerkt, hat aber die Besitzerin keinen blassen Schimmer von Pferde ect.und kümmert sich auch sonst nicht um das Tier (dafür bin ich da, seit über 20 Jahre). Frage: Wie kann ich dass Pferd wieder anhand der Muskulatur aufbauen und was kann ich überhaupt tun. Der Hafi ist ansonsten soweit noch top fit für sein Alter und meiner Meinung nach auch noch reitbar (klar keine Gewaltstouren und Galoppaden), aber im kontrollierten Tempo. Und einen Reit- oder Longierplatz haben wir leider auch keinen. Und nur beim Spazierenführen denke ich nicht, dass sich hier die Rückenmuskulatur wieder so einfach aufbaut. Wer hat mir einen Rat ect.?

  20. Hi Daniela,
    versuch doch mit deinem Haflinger nicht nur einfach spazieren zu gehen, sondern dabei gezielt zu trainieren. Du kannst zum Beispiel immer wieder ein Paar Tritte Rückwärtsrichten, Tempowechsel gehen und Seitengänge einbauen. Vielleicht findest du ja auch eine Kletterstelle, die du regelmäßig in eure Runde einbauen kannst, zum Beispiel einen steilen Hügel oder ein Böschung. Du kannst auch versuchen das Pferd über Zirkuslektionen zu Gymnastizieren. Den meisten Pferden macht das richtig Spaß wenn man mit einem Klicker und vielen kleinen Leckerlis arbeitet.

  21. @Daniela: Hallo Dani!
    Ich besitze einen 25jährigen Merenswallach mit starker Arthrose, der auch nach einer Magenschleimhautentzündung sehr stark abbaute und zudem nach einem Sturz bei einen Haarriß im Beckenbereich erlitt. Unsere Ostheopathin empfahl mir(natürlich neben ständigem Weidegang) Behandlungen mit einem Tensgerät. TENS ist eine Elektrotherapie, die überweigend in der Humanmedizin angewendet wird. Die Schwachstomstöße lockern die Muskeln und stimulieren sie.
    Ich wende sie auch bei mir an. Der Erfolg war und iat bei meinem Pony durschlagend. Die Muskulatur ist wieder da und der ganze Rücken beweglicher. Ein Tensgerät ist gebraucht schon für wenig Geld zu bekommen. Habe für das letzte ca 20 Euro bezahlt.
    Alles Gute euch beiden

  22. Ich finde es sehr interessant diese Probleme mit den Hufen zu lesen. Meine Stute hat das selbe, und bis jetzt konnte mir keiner helfen. Mein Pferd hat auch jetzt Eisen bekommen. Muskelabbau ist leider sehr gross. Wa kann man noch machen?

  23. @Daniela: Mein Wallach hat das selbe problem,liess sich in dem Bereich von der Therapeutin nicht berühren.Darauhin hat sie folgende Therapie angeraten:Einreiben mit APM-Creme und Bewegung.Nach 14 Tagen kontrollierte sie mein Pferd und konnte die Blockaade teilweise lösen.Das Untertreten funkioniert noch nicht richtig.Das versuche ich mit Untertreten zu lösen.Er muss das selbst tun mein sie.Jetzt arbeite ich ihn täglich und bin hoffnungsvoll.Beim Ausreiten sind Berge sehr wirkungsvoll.

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