Das können Sie gegen geschwollene Beine bei Ihrem Pferd unternehmen

Dicke Beine sind nicht selten. Bei vielen Pferden laufen die Beine schnell an: nach dem Transport, bei heißem Wetter, nach einer kleinen Schramme, Stehtagen oder starker Belastung.

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Wenn sich Ihr Pferd verletzt hat, müssen Sie nicht gleich den Tierarzt rufen. In einigen Fällen ist das aber dringend nötig!

Huf von Einem Pferd mit Wunde

Pferde haben oft kleine Schrammen und Verletzungen. Man braucht nicht wegen jeder Wunde sofort den Tierarzt. Wenn aber einer der folgenden Punkte zutrifft, ist eine Behandlung notwendig.

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So erkennen Sie, ob Ihr Pferd lahmt und das können Sie dagegen unternehmen

Meist ist man als Reiter nicht dabei, wenn sich das Pferd verletzt. Denn meist passiert das auf der Koppel oder in der Box. Dann kann es sein, dass das Pferd lahmt. Doch wie erkennt man es sicher? Und was kann man dann unternehmen?

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Eine Telefonliste hilft im Notfall

Die meisten Reiter sind maximal zwei Stunden am Tag bei Ihrem Pferd. Den Rest der Zeit ist das Pferd sich selbst überlassen und wird vom Stallpersonal versorgt.

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Die Atmung beim Pferd kontrollieren

Die Atemfrequenz eines Pferdes kann sich aus verschiedenen Gründen erhöhen.Überprüft man die Atmung, verrät sie einem viel über die Kondition des Pferdes und kann auch Hinweise auf die verschiedenste Erkrankungen geben.

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Erste-Hilfe-Kasten für den Stall: Was gehört rein?

Im Stall kommt es immer wieder zu Verletzungen, egal ob bei Pferd oder Reiter. In solchen Fällen lohnt es sich, eine gut sortierte Erste-Hilfe-Box zu haben. Da die meisten Materialien sowohl für Mensch als auch für das Pferd zu verwenden sind, kann man eine kombinierte Kiste packen.

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Buchbesprechung: Erste Hilfe für mein Pferd

„Erste Hilfe für mein Pferd“ von Anke Rüsbüldt ist weniger ein Nachschlagewerk für den Notfall. Das Buch dient eher zur Vorbereitung auf alle Eventualitäten. Es verrät Ihnen, was in die Stallapotheke gehört, wie Verbände angelegt werden und wie Sie unnötige Unfälle vermeiden.

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Kolik: Wälzen ist nicht mehr verboten

In viele Anweisungen zur Ersten Hilfe bei Koliken heißt es, das Pferd dürfe sich nicht wälzen. Diese Meinung ist mittlerweile aber überholt. Früher ging man davon aus, dass sich der Darm des Pferdes durch das Wälzen verschieben könnte. Als Folge wurde eine Darmverschlingung befürchtet.

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Schlundverstopfung: Wenn das Pferd nicht mehr schlucken kann

Pferde sind sehr empfindlich, wenn es ums Futter geht. Das liegt daran, dass sie in der freien Wildbahn ständig kleine Mengen an Futter vom Boden fressen. Bekommt das Pferd nun größere Futtermengen auf einmal serviert, kann es zu Problemen kommen.

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Ballentritt behandeln

Ein Ballentritt entsteht meist, wenn das Pferd mit dem Hinterhuf in die Fesselbeuge des Vorderhufs tritt. Dieser Tritt hat meistens eine Prellung und aufgerissene Haut zur Folge.

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