Reiterlexikon: Der Hufschlag

Der Begriff Hufschlag ist zweideutig. Zum Einen ist damit das Hufgeräusch eines Pferdes zum Anderen ein bestimmter Bereich der Reitbahn. Wir erklären Euch, was es mit beiden Varianten auf sich hat.

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Reiterlexikon: Rechte Hand, linke Hand und Handwechsel

Es gibt vier Wege, durch die halbe Bahn zu wechseln

Beim Dressur reiten reitet man immer auf einer Hand. Dabei sitzt der Reiter natürlich immer noch auf dem Pferd. Die Angabe rechte Hand oder linke Hand ist lediglich eine Richtungsangabe.

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Reiterlexikon: Dummkoller

Der Dummkoller (engl. staggers) ist eigentlich keine Krankheit, sondern eine Bezeichnung für ein Symptom.

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Reiterlexikon: Gewährsmangel oder Hauptmangel

Gewährsmängel sind sechs Pferdekrankheiten, die früher eine große wirtschaftliche Bedeutung hatten. Im rechtlichen Sinn sind sie allerdings mittlerweile überholt. Bis zur Änderung des Kaufrechts für Pferde zum 1.1.2002 konnte der Pferdekaufvertrag beim Auftreten dieser Erkrankungen ohne Diskussion und zu Kosten des Verkäufers zurückabgewickelt werden.

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Reiterlexikon: Flehmen

Als Flehmen bezeichnet man das Verhalten eines Pferdes bei dem es dem Kopf nach vorne oben streckt und die Oberlippe nach oben klappt.

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Reiterlexikon: Die Hankenbiegung

In der Hinterhand des Pferdes stehen die Knochen anders als in der Vorhand nicht senkrecht übereinander. Vielmehr sind Knochen und Gelenke zickzack-förmig angeordnet.

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Reiterlexikon: Die Mittelhand

Die Mittelhand ist das mittlere Drittel des Pferdes. Sie beinhaltet die Brustwirbelsäule, die Lendenwirbelsäule und den Brustkorb. Damit verstecken sich hier auch fast alle Lebenswichtigen inneren Organe des Pferdes.

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Reiterlexikon: Die Hinterhand

Als Hinterhand bezeichnet der Reiter das hintere Drittel des Pferdes. Es umfasst das Becken, die Hinterbeine und den Schweif.

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Reiterlexikon: Die Vorhand

Als Vorhand bezeichnet der Reiter das vordere Drittel des Pferdes. Dazu zählen der Kopf, der Hals bis zum Widerrist und die Vorderbeine.

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Schöner Schweif: Richtig verlesen

Einen Schweif zu verlesen ist die klassische Form, das Langhaar zu pflegen. Dieses Verfahren sorgte in Schweifspray-losen Zeiten dafür, dass der Schweif ordentlich aussieht, ohne dass allzu viele Haare dabei ausgerissen werden.

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