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Pferde brauchen Abwechslung

Wenn Sie ein ausgeglichenes, entspanntes Pferd haben wollen, sollten Sie ihm Abwechslung bieten. Das heißt, Sie sollten nicht jeden Tag Dressur in der Halle reiten, sondern das Arbeitsprogramm variieren.

Dazu bieten sich neben der Dressurarbeit Ausritte, Longieren, Stangenarbeit, Rennbahntraining und Bodenarbeit an. So wird das Pferd immer wieder neu und anders gefordert. So fördern Sie nicht nur eine gleichmäßige Muskulatur, sondern auch den Arbeitseifer ihres Pferdes. Wenn das Pferd nicht schon vorher weiß, was es beim Reiten erwartet, ist es viel aufmerksamer bei der Sache.

Ein abwechslungsreicher Wochenplan kann zum Beispiel so aussehen:

Montag: Longieren oder Bodenarbeit

Dienstag: Dressur

Mittwoch: Cavaletti-Arbeit oder Springgymnastik

Donnerstag: Dressur

Freitag: Rennbahntraining oder vorwärts-abwärts Reiten

Samstag: Gelände

Sonntag: Springen

Wie Sie die Woche für Ihr Pferd einteilen, hängt natürlich auch von den Gegebenheiten im Stall und der verfügbaren Zeit ab. Grundsätzlich gilt aber, dass Sie nach eine anstrengende Trainingseinheit, etwa eine Reitstunde, immer einen etwas lockereren Tag setzen, an dem Sie Longieren, ins Gelände gehen oder vorwärts-abwärts Reiten. So vermeiden Sie es, dass Sie Ihr Pferd überfordern und es Muskelkater bekommt.

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Aktualisiert am: 04.01.2006

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Kommentare 0 bis 5 von 22 Kommentaren   |< < >> >|

ich finde diese seite auch voll toll :D:D
[Vanessa L. | 09.12.2010]
Antworten


Hallo liebe Katja ich hatte auch schon einmal ein Rennpferd mit dem
ich gerne springen wollte. Also ich habe das immer so gemacht: Er ist
gestiegen und war unkonzentriert seine Besitzer hat er abgeworfen
teuteuteu ich bin Gott sei dank noch nicht von ihm geflogen. Naja und
dann habe ich denn spieß umgedreht er war ja mal ein Rennpferd und er
kannte es ja nicht anders als grade aus zu rennen und deshalb habe ich
meinen mut zusammen genommen und bin eines Tages mit ihm im vollen
Galopp du die halle gepescht (die Halle war selbstverständlich sehr
groß sonst würde ich das auch nicht machen ;) ) und dann fing er nach
4 runden wieder langsamer zu werden natürlich gab es in den runden
immer mal wieder Bocksprünge aber die machten mir nichts aus, er fing
an in den trab zu fallen und schnaubte kräftig ab und als ich dachte
ich sollte Schluss machen bemerkte ich wie er aufmerksam wurde und
ich ihn ohne Problem in die Grundgang arten zu bekommen dann versuchte
ich ihn leicht an die Anlehnung zu bekommen der er hatte steht’s immer
oben den Kopf er warf erst den kopf gegen die Anlehnung fing dann aber
mit zu gehen nach drei runden in der halle war sein kopf locker und
entspannt und ich probierte aus ihn vorwärts abwärts zureiten im
Galopp und ich war erstaunt das er noch in der Anlehnung blieb nach 2
runden ließ ich ihn in den trab und dann in den schritt fallen im trab
gab ich ihm auch schon die Zügel vor und er behielt wahrhaftig noch
die Anlehnung er neigte dazu den kopf runter zu nehmen und schnaubte.
Am nächsten Tag bemerkte ich das er wieder aufmerksam war ich begann
mit den Grund regeln schritt trab Galopp und ich bekam ihn auch sofort
in die Anlehnung, aber ich gab ihm nach allem eine Belohnung in dem
ich in wieder ein paar runden ich vollem Galopp gönnte er war sehr
froh wie ich am ende bemerkte ich konnte ihn nämlich ohne Probleme
wieder durch parieren. Jedes mal als ich ihn reiten wollte guckte ich
ob er aufmerksam war wenn er es nicht war machte ich erst die runden
im vollem Galopp und er wurde aufmerksam, aber wenn er schon
aufmerksam war bekam er am ende seinen vollen Galopp und das ging
ungefähr 2 ein halb Wochen so. Und als ich mir dachte es klappt so
toll mit ihm da probierte ich es mit einer Stange und siehe da er ging
ohne Problem langsam über die Stange (es hat ein paar mal gedauert da
er sie erst erkunden musste aber er blieb steht’s bei mir :) ) ich
fing an einen kleinen Cavaletti zu bauen und führte ihn von unten an
den kleinen Sprung ran erst traute er sich nicht aber dann
beschnupperte er sie und stand brav da ich setzte mich wieder rauf und
ritt sie ihm schritt an, drehte um, um ihm zu zeigen das sie nichts
macht dann nach ein paar malen fing ich an ihn an die Stange ran zu
traben erst war er etwas nervös wollte nicht hin aber beim zweiten
anritt trabte er drauf zu und sprang auch wenn noch nicht richtig aber
er ging rüber und nach dem Sprung bekam ich ihn wieder ruhig wir
machten das so lang bis er keine Probleme hatte (5 mal :) ) dann
gingen wir in dem Galopp rüber und es war kein Problem er nahm sie
sehr sauber auch da bekam ich ihn sofort wieder in den Schritt. und
als Belohnung gab es natürlich wieder sein rennen ;) viele würden
sagen er sollte überhaupt nicht mehr rennen aber es wurde ihm so
beigebracht und du kannst es ihm nicht verbieten wenn er noch Freude
daran hat und es hat sich ja auch gelohnt ! für mich war dieses Pferd
ein Erfolgserlebnis und ich bin froh das ich ihn hatte. Doch leider
ist er jetzt verstorben :(
ich hoffe ich konnte dir helfen :)
MfG Vanessa & Pharlep(das war sein Name :) )
[Vanessa L. | 09.12.2010]
Antworten


Also ich finde diese seite einfach nur toll.Ich schreibe berichte und
alles was ich dazu auch an informationen brauche ist diese seite und
der inhalt!Ich bin begeistert!Lieb euch alle!
[Lenchen | 08.11.2010]
Antworten


Hey KLara =)
Also wenn ihr oft Ausreiten geht, kann ich dir nur empfehlen
verschiedene Wege zu reiten. Sonst halt auf dem Platz und wenn dein
Pferd brav ist und ihr Wiesen in der Nähe habt, kannst du auch dort
trainieren :)
hoffe ich konnte dir helfen, lg Milly
[Milly | 21.07.2010]
Antworten


Ich finde das richtig toll erklärt und so werde ich das jetzt auch
machen. Wird bestimmt dann alles besser klappen. Echt ein guter Tipp
und tolle Erklärung. ;-)
[Nele Diesing | 04.11.2009]
Antworten


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