Grundlagen Dressur
Top Ten: Grundlagen Dressur
- Stellung und Biegung: So stellen Sie ein Pferd richtig
- Pferde richtig biegen: So gelingt die Biegung
- Vorwärts-Abwärts reiten: Was bringt es und wie geht es
- Dressur: Fehler in der Anlehnung
- Die Skala der Ausbildung
- Halbe Parade: Was ist das eigentlich?
- Dressur: Ein Pferd durchparieren
- Dressur: Was ist Anlehnung?
- Die Bahnregeln
- Dressur: Diese Hilfen gibt es
Reiterlexikon: Die verschiedenen Tempi der Gangarten
Als Tempi bezeichnet man die unterschiedlichen Geschwindigkeiten, in denen eine Gangart geritten werden kann. Die Tempo-Unterschiede entstehen dabei nicht, indem ein Pferd in der selben Zeit mehr oder weniger Schritte macht, sondern durch die Größe der Schritte.
Bei Dressuraufgaben und Quadrillen wird immer das Tempo mit angegeben, in dem [...]
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24.11.2011 |
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Reiterlexikon: Die Hankenbiegung
In der Hinterhand des Pferdes stehen die Knochen anders als in der Vorhand nicht senkrecht übereinander. Vielmehr sind Knochen und Gelenke zickzack-förmig angeordnet.
Diese Anordnung hat den Vorteil, dass Stöße nicht auf die Knochen übertragen werden, sondern von den elastischen Muskeln und Bändern abgefangen [...]
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15.09.2011 |
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Reiterlexikon: Die Hinterhand
Als Hinterhand bezeichnet der Reiter das hintere Drittel des Pferdes. Es umfasst das Becken, die Hinterbeine und den Schweif.
Die Hinterhand mit ihren vielen mächtigen Muskeln ist der Motor des Pferdes. Hier entsteht die Kraft, mit der sich das Pferd vorwärtsschiebt. In der Dressur soll man das Pferd auf die Hinterhand setzten, das [...]
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15.09.2011 |
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653 Abrufe
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Hufschlagfiguren: Zirkel vergrößern und verkleinern
Zirkel vergrößern und verkleinern ist keine Hufschlagfigur im eigentlichen Sinn, sondern mehr eine Lektion. Hierbei wird überprüft, ob das Pferd sicher an den Hilfen steht und sich gut stellen und biegen lässt.
Wie reite ich Zirkel verkleinern und vergrößern?
Das Zirkel verkleinern beginnt auf einem normalen [...]
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05.07.2011 |
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Stellung: Ein Prüfstein für die Anlehnung
In den Reitlehren heißt es immer, man solle ein Pferd in Stellung und Biegung durch die Wendungen reiten. Doch gerade die Stellung hat es in sich, denn ob und wie sich ein Pferd stellen lässt, verrät viel über die Losgelassenheit des Pferdes.
Wie entsteht Stellung?
Das Genick des Pferdes ist kompliziert aufgebaut. Die meisten [...]
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21.06.2011 |
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Buchbesprechung: Der korrekte Sitz des Reiters
Wer reiten will, muss auf seinem Pferd sitzen. Das "Wie sitzt man richtig?" ist Thema von vielen Reitstunden und einer der Grundbausteine des Reitens. Wer sich näher mit dem Thema beschäftigen möchte, sollte das Buch "Der korrekte Sitz des Reiters" von Marlies Fischer-Zillinger und Claudia Weissauer lesen.
Nicht nur "wie", sondern [...]
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16.02.2011 |
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Reitbegriffe im Englischen und Deutschen: Rund um den Reiter
Die Welt wird immer internationaler - auch die der Reiter. So kann es vorkommen, dass ein Kurs auf Englisch stattfindet oder Sie auf einer englischsprachigen Internetseite etwas nachlesen wollen. Damit Sie dabei nicht ganz verloren gehen, hier eine Zusammenfassung von Pferdevokabeln und Ihren Übersetzungen
Reiter - Rider
Aufsteigen - to mount
Absteigen [...]
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24.08.2010 |
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Schlangenlinien durch die Bahn
Die Schlangenlinie fragt Rittigkeit und Geraderichtung ihres Pferdes ab. Die Übung wirkt einfach, hat es aber in sich. Das Pferd muss nach einer engen Wendung wieder geradeaus gehen und sich dann in die andere Richtung biegen und stellen lassen. Die Schlangenlinien durch die Bahn gibt es mit drei und vier Bögen auf dem 60er Viereck gibt es [...]
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06.07.2009 |
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Hufschlagfiguren: Kehrtvolte
Die Kehrtvolte kann an jeder Stelle der Bahn eingesetzt werden, um die Hand zu wechseln. Sie besteht aus eine Halbenvolte und einem anschließenden geraden zurückreiten zum ursprünglichen Hufschlag. Sie funktioniert also genauso wie aus der Ecke kehrt - ist nur nicht an einen festen Ort gebunden.
Kehrtvolten lassen sich auch von gebogenen [...]
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11.06.2009 |
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Die Volte
Eine Volte ist im Prinzip ein kleiner Kreis. Je nach Schwierigkeitsgrad der Dressuraufgabe wird ein unterschiedlicher Radius gefordert. In den Klassen E und A haben Volten einen Durchmesser von 10 m, in den Klassen L und M sind es nur noch 8 m und ab Klasse S wird ein Radius von 6 m gefordert. Volten können im Prinzip an jedem Punkt in der Bahn geritten [...]
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05.01.2009 |
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